Galloway vom Huckeshol

 

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Sollten Ihnen auf unserer Weide solch glücklichen Rinder begegnen, dann können Sie unser Fleisch bedenkenlos erwerben.   Entdecken Sie aber so etwas, dann kaufen Sie sich besser einen Schweinebraten.  
       
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Das sollten Sie mal gegessen haben: Gallowayfleisch aus unserer ökologischen Haltung.

In einem Alter von ca. 30 Monaten werden unsere Rinder geschlachtet, in einem Fachbetrieb zerlegt und portioniert.

Geschlachtet wird Ende Oktober, Anfang November.

Die kleinste Verkaufseinheit beträgt 1/4 - ca. 40 bis 55 kg - und beinhaltet Braten, Rouladen, Gulasch, Steaks, Filet, Roastbeef, Suppenfleisch, Hohe Rippe, Beinscheibe, Suppenknochen und Hackfleisch.

Fragen Sie nach unseren Preisen und vergleichen Sie uns mit anderen Anbietern.

Informieren Sie sich über Gallowayfleischpreise (10 bis 18 € sind schon fast normal) und machen Sie uns ein Angebot.

Melden Sie sich an für die Schlachtung 2011 (2010 ausverkauft).

 

 

Das sollten Sie mal gegessen haben: Gallowayfleisch aus unserer ökologischen Haltung.

Unser Zuchtbulle Mark verstarb am 08.12.2009 im Alter von fast 12 Jahren.

In einem Alter von ca. 30 Monaten werden unsere Rinder geschlachtet, in einem Fachbetrieb zerlegt und portioniert.

Geschlachtet wird Ende Oktober, Anfang November.

 

 

Die kleinste Verkaufseinheit beträgt 1/4 - ca. 40 bis 55 kg - und beinhaltet Braten, Rouladen, Gulasch, Steaks, Filet, Roastbeef, Suppenfleisch, Hohe Rippe, Beinscheibe, Suppenknochen und Hackfleisch.

Fragen Sie nach unseren Preisen und vergleichen Sie uns mit anderen Anbietern.

Informieren Sie sich über Gallowayfleischpreise (10 bis 18 € sind schon fast normal) und machen Sie uns ein Angebot.

Melden Sie sich an für die Schlachtung 2011 (2010 ausverkauft).

 

 

Flintstone

Geboren am 11.04.2008

kam am 10.06.2010 zum Huckeshol. Er ist ein sehr kompakter Bulle im schottischen Typ.

 

 

Wir hoffen, dass Flintston uns genauso viel Freude bereiten wird wie unser Mark.

 

 

 

Rassetypisch sind vor allem folgende Merkmale:

Dominant hornlos   -   breiter kurzer Kopf   -   Ohren stark behaart   -   charakteristische Ohrstellung '10 vor 2'   -   tiefer, kompakter, symmetrischer Rumpf   -   volle, tiefe Brust   -   gerader Rücken   -   vollfleischige, jedoch nicht zu rund ausgeprägte Hinterkeulen   -   langes, welliges Haarkleid, im Winter mit dichtem Unterhaar.

Charaktereigenschaften:

Genügsam (auch auf Grenzertragsböden zu halten)   -   nicht selektive Fressweise (kein Nachmähen der Weide erforderlich)   -   leichtkalbig (leichte, vitale Kälber ohne Kalbhilfe)   -   fruchtbar (Zwischenkalbzeit 365 Tage)   -   langlebig (bis zu 15 Kälber)   -   ausgeprägter Mutterinstinkt   -   starke Herdenprägung (schützen gemeinsam bei Gefahr die Kälber)   -   Friedfertigkeit und enger Personenbezug   -   robust und widerstandsfähig (Ganzjahresfreilandhaltung möglich).

 

 

Wir erzeugen Rindfleisch mit einem ganz besonderen Genusswert. Das Gallowayrind ist kein Mastrind. Durch das langsame Wachstum und durch die ökologische Haltung auf unseren nährstoffreichen Wiesen entwickelt sich ein Fleisch, dass sehr viel kräftiger in der Farbe und im Geschmack ist.

Wir halten eine Rinderrasse mit hervorragender Fleischqualität. Gallowayfleisch zeichnet sich durch eine feine, zarte Struktur mit ausgewogener intramuskulärer Fetteinlagerung aus.

Wir garantieren für die Herkunft und Aufzucht jedes einzelnen Schlachttiers. Geboren in Deutschland (Huckes) - aufgewachsen in Deutschland (Huckes) -gefüttert in Deutschland (Huckes) - geschlachtet in Deutschland.

Ein elementarer Bestandteil unserer Zucht ist die stressfreie Schlachtung. Leider müssen die meisten Tiere neben der stressigen Verladeprozedur noch teils sehr lange Transportwege zum Schlachthof über sich ergehen lassen. Das bedeutet für die Tiere extremen Stress, der sich oft in Todesangst äußert. In Angst- und Stresssituationen setzt das Gehirn Hormone wie beispielsweise Adrenalin frei. Dadurch wird in den Muskelzellen die dort gespeicherte Glukose in Energie umgewandelt. Diese Energie wird aber nicht mehr verbraucht und somit im Fleisch abgelagert. Dies führt zu einer schnellen Übersäuerung des Fleisches mit der Konsequenz, dass das Fleisch leimig und dunkel wird, verbunden mit Geschmacksverlust und geringerer Haltbarkeit. Wir lassen unsere Tiere in Messinghausen von dem Schlachter Ester schlachten und zerlegen. Das bedeutet für unsere Tiere: Kurze Transportzeiten (15-20 Min.), weniger Stress - bessere Fleischqualität.

Wir halten ökologisch wertvolles Grünland offen, betreiben Mischbeweidung (Pferde und Rinder) und leisten so einen Beitrag zum Umweltschutz. Sich für Gallowayfleisch aus naturnaher Haltung zu entscheiden, ist nicht nur eine Frage des Qualitätsbewusstseins und Geschmacks. Es bedeutet auch, den verantwortungsbewussten Umgang mit den Tieren und der Natur zu unterstützen und zu fördern.                  

         

         

Fotos: Copyright Reinhold Witteler - Brilon

Unsere Viehhaltung unterliegt strengen Regelungen. Wesentliche Punkte sind das Verbot chemisch-synthetischer Dünge-  und  Pflanzenschutzmittel. Grundlagen der Düngung in unserem Betrieb sind die Wirtschaftsdünger, die vom Vieh in Form von Stallmist geliefert werden. Durch den Wechsel von Mähnutzung und Beweidung vom Pferd und Rind kann die Belastung der Grünfläche in erträglichen Grenzen gehalten werden. Auf jegliche Art von Leistungsförderer in der Viehhaltung wird verzichtet. Vorbeugende medikamentöse Behandlungen werden nicht durchgeführt.

Die von uns erzeugten Schlachttiere stammen durchweg aus der Mutterkuhhaltung, einer zweifellos natürlichsten Art der Kälberaufzucht. Wir halten Fleischrassen die in der Lage sind, aus Weidegras und Grassilage hochwertiges, feinfaseriges Fleisch zu erzeugen.

Unsere streng kontrollierte Stammherde besteht aus dem Elite-Bullen Mark und 9 Mutterkühen. Die gesamte Herde besteht  aus 20 bis 30 Tiere. Sie leben ganzjährig auf einer Fläche von fast 20 ha.

Unser Rinderbestand ist BHV 1, tuberkulose-, leukose-  und brutzellosefrei. Die Tiere werden regelmäßig  tierärztlich untersucht.

Zertifizierter ökologischer Betrieb   -  EG-Kontrollnummer: D-NW-006-14705-A

AliconBioCert GmbH-Codenummer:    DE-006-Öko-Kontrollstelle

 

Die Prinzipien der Tierhaltung im Öko-Landbau

  • Die Tierarten und -rassen sollen an die Standortbedingungen angepasst, vital und widerstandsfähig sein.
  • Die Tiere stammen aus eigener Nachzucht oder von anderen ökologischen Betrieben. Nur in Ausnahmefällen dürfen Tiere aus konventionellen Beständen zugekauft werden und durchlaufen dann eine tierartspezifische Umstellungszeit.
  • Den Tieren ist Auslauf im Freien und je nach Tierart Weidegang zu gewähren.
  • Das Umfeld der Tiere muss hinsichtlich der Belüftung, der Lichtansprüche und des Platz- und Komfortbedarfs artgerecht gestaltet sein und das natürliche Sozialverhalten ermöglichen.
  • Eine ganzjährige Anbindehaltung ist nicht erlaubt.
  • Vollspaltenböden sind nicht zulässig.
  • Das Futter muss ökologischer Herkunft sein, soweit wie möglich vom eigenen Betrieb.
  • Der Einsatz von Hormonen, Wachstums- und Leistungsförderern ist verboten.
  • Der vorbeugende Einsatz von Medikamenten, Antibiotika etc. ist nicht erlaubt.
  • Die Fortpflanzung erfolgt grundsätzlich im Natursprung, künstliche Besamung ist jedoch erlaubt. Nicht zulässig sind andere künstliche Fortpflanzungsmethoden.
  • Eingriffe am Tier wie Zähnekneifen, Kupieren des Schwanzes, Stutzen der Schnäbel etc. dürfen nicht systematisch angewendet werden. Die Enthornung von Rindern ist aus Sicherheitsgründen erlaubt.

 

Warum Sie unsere Weiden nicht betreten sollten!

 

 

Weiden sind für uns und unsere Tiere wertvolles Grünland.  Auf den Weiden halten sich  Bullen und Mutterkühe mit Kälbern auf. Diese Tiere sind gegenüber fremden Menschen nicht harmlos.

 Achten Sie auch darauf, dass Ihr Hund nicht auf die Weiden läuft. Hunde sind für Rinder und deren Kälber ein natürlicher Feind.  

Fassen Sie bitte unsere Pferde nicht an und füttern Sie diese nicht. Sie werden von uns mit allem versorgt was sie benötigen.

Falsches Futter kann Pferden einen gesundheitlichen Schaden zufügen. Füttern kann auch für Sie gefährlich werden, denn Pferde schnappen nach dem Futter in Ihrer Hand und können dabei erheblich zubeißen. Denken Sie insbesondere an die kleinen Finger Ihrer Kinder und klären Sie Ihre Kinder über mögliche Gefahren auf. Futterneid zwischen Pferden führt zu erheblichen Aggressionen. Diese könnten sich auch gegen Sie richten. Verletzungen durch austretende Pferde sind keine Seltenheit. Weiterhin besteht die Möglichkeit der Übertragung von Krankheiten durch Sie auf unsere bzw. andere Tiere mit denen Sie in Kontakt kommen könnten. Und das alles möchten Sie doch sicherlich nicht.

Vorsicht! Unsere Wiesen sind mit einem Elektrozaun gesichert. Freilaufender Bulle. Bitte nicht füttern. Weide nicht betreten. Eltern haften für Ihre Kinder.

Erfreuen Sie sich einfach an dem Anblick unserer Tiere. Wir und unsere Tiere werden es Ihnen danken. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Danke für Ihr Verständnis.

Tiere sind kein Allgemeingut. Und damit meinen wir alle Tiere.

 Elke und Ralf Wagner    

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